Paradise Hotel ist eine beliebte US-amerikanische Reality-Show, die im Jahr 2003 zum ersten Mal auf Fox ausgestrahlt wurde. In der TV-Serie geht es um eine Gruppe attraktiver Singles, die in einem luxuriösen Hotel untergebracht werden. Die Teilnehmer treten gegeneinander an, um festzustellen, wer es am längsten schafft, im Hotel zu bleiben. Das Format für die Show wurde von der britischen Produktionsfirma Mentorn entwickelt, die auch für zahlreiche andere Reality-Shows zuständig ist. Amanda Byram bekam die Rolle der Moderatorin für die ersten zwei Staffeln. Die dritte Staffel wurde von der US-Amerikanischen TV-Persönlichkeit Kristin Cavallari moderiert.

Was macht Paradise Hotel so besonders?

Die Show kam vor allem bei jungen Erwachsenen sehr gut an. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zeigen sich sehr freizügig und es gibt jede Menge Drama. Besonders die Frauen in der erfolgreichen Reality-Show locken mit ihren weiblichen Kurven zahlreiche männlichen Fans. Die meisten Teilnehmerinnen sehen nämlich umwerfend aus und haben meistens sehr große Brüste.

Schönheits-OPs wie Brustvergrößerungen sind aus dem Showbusiness nicht mehr wegzudenken. Viele Sängerinnen, Schauspielerinnen und TV-Persönlichkeiten haben sich die Brüste optimieren lassen, um mehr Fans zu gewinnen und bessere Karrieremöglichkeiten zu haben. In Europa werden meistens die Implantate vom Hersteller Motiva verwendet. Motiva wird von Chirurgen in Deutschland empfohlen, weil sie sehr natürlich wirken und als sicher gelten.

Motiva-Implantate werden in verschiedenen Größen und Formen angeboten. Frauen können sich entweder für einen XXL-Busen wie dem von Christina Hendricks entscheiden, oder kleinere Implantate wählen, um den Busen etwas hervorzuheben beziehungsweise abzurunden. Patientinnen haben mit den qualitativ hochwertigen Motiva-Implantaten zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten und können auch Gebrauch von innovativen Motiva-Verfahren machen.

Viele Frauen bevorzugen Motiva-Eingriffe, weil für diese speziell entwickelte OP-Instrumente verwendet werden. Patientinnen können nicht nur ihr Körperfett mit Brustimplantaten kombinieren, sondern auch sicherstellen, dass nach dem Eingriff kaum Narbenbildung entsteht. Motiva ist sich bewusst, dass viele Patientinnen hässliche Narben nach einer Brustvergrößerungen nur ungern sehen. Darum entwickelte das Unternehmen Motiva Minimal Scar, einen Eingriff, der kaum Narben hinterlässt.

Die speziell Ausgebildeten Motiva-Chirurgen informieren Patientinnen gerne über die verschieden Eingriffe, die ihnen dieser renommierte Implantathersteller zur Verfügung stellt. Selbstverständlich bieten sie auch Beratung bei der Auswahl der Implantatgröße und -form, sodass sich keine Patientin bei Motiva alleine gelassen fühlt.

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